Wachauer Marillenmarmelade

Hausgemachte Marillenmarmelade mit frischen Wachauer Marillen

Original Wachauer Marillenmarmelade

Vom Winzer unseres Vertrauens holte ich am Montag mit dem besten Liebsten Wachauer Marillen. Frisch vom Baum geerntet. 25 kg! Daraus wurden 146 schmatzofatz Gläschen zu ca. 200 g und ein mindestens genau so guter Marillenkuchen.

VORBEREITUNG

1,5 kg Marillen ungewogen

500 g Gelierzucker 3:1

1 EL Zitronensaft

WAS DU DAZU BRAUCHST

einen großen Topf, Schraubverschlussgläser und dazulassende Deckel, Holzkochlöffel, Schöpflöffel, Küchenrolle, kleines Gläschen, Teelöffel

ZUBEREITUNG

Die Marillen waschen und entkernen. Dazu einfach mit einem Obstmesser entlang der Rille bis zum Kern vorsichtig einritzen und halbieren. Den Kern entfernen. Die Marillen klein schneiden und in einem großen Topf auf niedriger Stufe erhitzen und immer wieder umrühren. Danach den Gelierzucker dazu, gut umrühren, sodass der gesamte Gelierzucker eingearbeitet ist. Die Marillen fangen sofort zu gelieren an. Den Zitronensaft dazu, gut umrühren und einige Minuten köcheln lassen.

Gelierprobe machen: dazu nehmt ihr etwas Marmelade aus dem Topf (ein TL reicht) und gebt sie auf einen kleinen Teller oder ein kleines Schüsserl. Die Marmelade sollte nicht mehr flüssig sein. Wenn das der Fall ist, ist die Marmelade fertig.

Unbedingt immer wieder umrühren, sonst legt sich die Marmelade an und verbrennt. Wenn die Fruchtstücke weich sind gehts ans Pürieren. Das könnt ihr mit einem Pürierst machen oder – so wie ich – in dem Kitchen Aid Blender.

Wieviel ihr püriert ist euch über lassen. Manche mögen es etwas fasriger, manche mögen es feiner.

Die noch heiße Marmelade in die vorbereiteten und vorher heiß ausgespülten Schraubverschluss-Gläschen gut füllen, bis kurz vorm Übergehen.

Mit dem Deckel – auch den vorher mit heißem Wasser ausspülen – gut verschließen und auf den Kopf zum Auskühlen stellen. Und schon ist sie fertig zum Verspeisen. Gutes Gelingen und guten Appetit!


TIPP 1: Gläser und Deckel mit heißem, besser kochendem Wasser gut und gründlich ausspülen. Es sollen keine Bakterien die Haltbarkeit verkürzen. Am besten im Geschirrspüler im Gläserspülprogramm waschen

TIPP 2: Beim Einfüllen nicht patzen und das Glas vor allem bei den Rillen für den Schraubverschluss sauber halten.

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